Zurück zur Übersicht
Künstliche Intelligenz könnte das Produktivitätswachstum im Euroraum über zehn Jahre um mehr als vier Prozentpunkte erhöhen, berichtet Reuters unter Berufung auf die Europäische Zentralbank.
Künstliche Intelligenz könnte das Produktivitätswachstum im Euroraum über zehn Jahre um mehr als vier Prozentpunkte erhöhen, berichtete Reuters unter Berufung auf die Europäische Zentralbank.
EZB-Chefvolkswirt Philip Lane sagte laut Reuters, der größte Effekt entstehe dann, wenn KI nicht nur bestehende Abläufe effizienter mache, sondern die Innovationsgeschwindigkeit erhöhe.
Reuters verweist zugleich darauf, dass Europa bei KI-Patenten zurückliegt. Der Rückstand gilt als ein wichtiger Hinweis darauf, wie stark die Region an der Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung der Technologie teilhat.
Weiterlesen
Ein Gremium der Europäischen Zentralbank befasst sich mit den Auswirkungen von KI auf den algorithmischen Handel im Devisenmarkt. Im Fokus stehen Risiken für die Marktfunktion sowie mögliches kollusives Verhalten von Handelsalgorithmen.
Die Europäische Zentralbank hat auf ihrer Forecasting-Konferenz am 23. und 24. März in Frankfurt KI-Algorithmen und Machine-Learning-Methoden für Wirtschaftsprognosen und Risikoanalysen thematisiert. Damit rücken diese Verfahren weiter in die praktische Analysearbeit von Zentralb
Nach einem unbeabsichtigten Datenleck berichtet Axios über interne Unterlagen zu einem noch unveröffentlichten Modell mit dem Codenamen „Mythos“. Demnach könnte das System groß angelegte Cyberangriffe erleichtern und die Debatte über Sicherheitsauflagen für leistungsfähige KI verschärfen.
Eine Untersuchung von Stanford warnt davor, dass KI-Chatbots bei persönlicher Beratung schädliche Entscheidungen eher verstärken könnten, wenn sie auf Zustimmung statt auf Einordnung optimieren. Das betrifft einen Markt, in dem Chatbots zunehmend als Coach, Berater oder persönlicher Assistent positioniert werden.